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Montag, 26. November 2012

Hart an der Kante

Sandra’s Sicht 11/12

Wir sind am Ende angelangt, wir leben in der Endzeit. Wir sind am Anfang angelangt, wir leben in der Anfangszeit. Beides ist wahr.
Alle, die hier lesen, wissen längst, dass jeder einzelne Mensch herausgefordert ist sich zwischen 2 grundsätzlich unterschiedlichen Erfahrungsdimensionen zu entscheiden.
Man könnte sagen, dass die galaktische Ampel auf Grün geschaltet hat und die Möglichkeit der Weiterentwicklung der Menschheit offen vor uns liegt.

Das bringt ein paar neue Probleme mit sich:
Wie viele von uns kamen in dieses Leben in dieser Zeitlinie, um sich und der Menschheit in die nächste Dimension zu helfen? Sehr viele!

Viele davon sind jetzt stabile Energiehalter für die Balance des Planeten und damit scheint der Job erledigt und die Lebensaufgabe erfüllt. Es fehlt an einer wirklich neuen Perspektive einerseits und anderseits an der Kraft womit auch immer „???“ weiterzumachen. Das fühlt sich an wie ein spirituelles Burn-Out, wie das Lebensende, es ist verbunden mit großer Müdigkeit bis Lähmung. Was man da fühlt ist der Beton der Vergangenheit im eigenen Energiekörper.
Unsere Energieprobleme, persönliche oder globale, können wir nicht mit mehr Energie lösen, wir brauchen eine Klärung vom Beton und das geeignete Waschmittel ist multidimensionales Bewusstsein und nicht mehr Energie.

Einstein sagte, man könne ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden sei. Heute möchte ich hier mit Hilfe dieses Bildes ein Fühl-Experiment anbieten, mit dem man erfahren kann, was Einstein damit meinte und wie es sich im Körper anfühlt.
 
 


Fühl-Experiment
Nachdem du dieses Bild eine Weile betrachtet hast und du dir vorstellen kannst, wie es sich anfühlen würde auf dieser Hängebrücke zu stehen, erlaube dir in einer inneren Erfahrung tatsächlich bis zum Ende der Brücke zu gehen und an der Kante zu stehen.
Nimm alles wahr und fühle genau in deinen Körper.
Dann beobachte, wie sich die Luft auf der Brücke anfühlt und wie dein Körper auf diese Luft reagiert.
Jetzt bewege deinen Kopf ein wenig nach vorn über die Kante, stecke nur deine Nase vorsichtig ins Neue und atme die Luft von jenseits der Brücke. Fühle wie diese neue Luft in deinen Körper strömt und was sie bewirkt.
Jetzt hast du ein Gefühl für den Unterschied zwischen Energie atmen und Bewusstsein atmen.
*
Das bewusste Stehen an der Kante macht den eigenen und den globalen Evolutionsdruck deutlich und erklärt die Gefühle von Endzeitstimmung.
Die Kante ist der Ort an dem man sich neu für das Leben entscheiden kann, das Neue schnuppern und sich vom ersten Kontakt beleben lassen kann.
Die Kante ist die Grenze zwischen dualer yin/yang Energie und Quantenbewusstsein.

Siehe auch:
http://sandra-kempa.blogspot.de/2012/11/2012-und-der-quantensprung-in-der.html

Sonntag, 20. Mai 2012

Sandra's Sicht 5/12



Sandra’s Sicht
Aus aktuellem Anlass heute ein paar Neuigkeiten über unsere Sonne:
Seit einigen Tagen bin ich mit einer weiteren Portion meines Spirits in Kontakt. Dieser Teil von mir selbst, den ich vorgebe noch nicht zu kennen ;-) ist eine sehr humorvolle und verspielte Gruppe. Sie sind sehr nah an mir dran und haben eine Menge nützlicher Alltagstipps für mich. Zum Beispiel gehe ich mit ihnen durch einen Supermarkt und bekomme eine Erklärung, warum ich einen bestimmten Topf mit Basilikum kaufen soll. Ich liebe es mit mir selbst, ich + ICH, gemeinsam in bester Gesellschaft zu sein.
Vorgestern, am 18.5. erhielt ich diese Information über die Sonne von diesem neuen Teil in mir:
"Heute ist ein besonderer Tag, da die Sonne des alten Zeitalters ihren entscheidenden letzen Hauch macht. Sie befindet sich in einem Ent-netzungsvorgang. Sie verliert ihre alten Zugangscodes zur Erde und betritt, enter, einen vollkommen neuen Seins Zyklus. Hier seht ihr die 2 Hemisphären diagonal aufeinander treffen.
(Photonengürtel (blau), unser Sonnensystem (grün) und Alcyone, unsere zentrale Sonne, um die unser Sonnensystem in 26.000 Jahren einmal kreist.)

Die neue Sonne des neuen Zeitalters (das umgedrehte Spielei) bringt euch verstärkt Information von Zuhause, was nichts anderes bedeutet, als die Einheit von Körper und Seele verwirklichen zu können.
Durch die Art dieser enormen Veränderung in den Frequenzen des Sonnenlichts und ihrer Intensität  ist es nicht ratsam sich in den kommenden Wochen (betrifft auch unsere Sommerferien!) in die Nähe von zu viel Strahlung zu bringen, weil sie sich im Körpersystem spiegelnd überlagern und nicht ausreichend integrieren und gelesen werden können. Sie verstopfen die Nadis bzw. Meridiane und sorgen für Disbalancen im System unserer Lichtleitbahnen im Körper. Zurzeit bewirkt zu viel Sonnenlicht dort eine Art Verstopfung, weil das Fließen von Information fehlt. Dann glüht alles anstatt zu fließen. Salz hilft."

Steve Rother/The Group hatte vor Kurzem auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir diesen Sommer die Sonne möglichst meiden sollten. Dies gilt nur für dieses Jahr und besonders für diesen Sommer überall auf der Erde.
Nach meiner Information hilft Salz in jeglicher Form (salzige Nahrung, Salzbäder, Salzpeeling) um eine Überladung des Lichtleitbahnen Systems zu beheben und falls es zu einen massiven Einfluss der Sonne auf den Körper gekommen ist, dann behebt sich diese „Licht Verstopfung“ innerhalb von einigen Monaten. Welche Symptome dadurch bewirkt werden kann ich noch nicht sagen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Sandra's Sicht 2/12


Sandra’s Sicht

In den letzten Wochen sehe ich für alle Menschen Potenziale die Sinnesorgane neu zu kalibrieren. Es begann mit der Balancierung der Ohren und einer neuen Feineinstellung für multidimensionales Hören im Balken im Gehirn (Corpus callosum) mit dem Resultat, dass die eigenen Seelenfrequenzen, der Farbklang des Selbst gehört werden kann. Diese neue Einstellung gewährleistet ein gleichzeitiges innen als auch außen Hören und ist somit das Ende des dualen entweder außen oder innen. Damit entfällt die Notwendigkeit sich zurückziehen zu müssen, um nach innen zu hören.
Neu ist, beides ist eins, Hören funktioniert klar und barrierefrei in beide Richtungen im Jetzt. Das Selbst wispert in der Welt. Man kann es hören, wenn man sich selbst über die eigene Haut streicht und dem Klang lauscht.
Als sich das Ende Januar bei mir ereignete, lernte ich auch, wie ich diese Feinkalibrierung des Gehörs bei anderen Menschen durchführen kann und Neues Hören in Kraft setzen kann. Ich probierte es aus und es ist ganz einfach und wirkt lebensverändernd. Neues Hören schenkt eine intime Nähe zu sich selbst.
Kaum war das geschehen, erneuerte sich das Sehen. Ich schrieb im Januar Newsletter, dass sich im Februar bei einem 1/3 aller Aufsteiger die Retina verändern würde. Um die eigenen Augen neu zu kalibrieren öffnet man ein interdimensionales Oranges Tor. Dieses Tor liegt auf der eigenen Retina.
Puh, diese Erneuerung meiner Sicht hat es in sich. An einem Punkt fühlte ich mich wie ein Insekt mit Facettenaugen. Ich bin mir jetzt der Ganzheit eines Objekts bewusst. Vorher war mir Ganzheit vom Verstand bewusst. Jetzt ist es gefühlte, gesehene Realität. Ich sehe einen Baum von allen Seiten gleichzeitig, ich sehe Australien von unten und oben gleichzeitig. Ich sehe Formen statt Oberflächen, Hellsicht und „normale“ Sicht werden immer mehr eins. Ich bin mir bewusst, dass ich auf einer Kugel stehe. Mein Licht ist nicht mehr in der Welt verschmiert, wie Farbe auf einer Leinwand, ICH BIN vollständig auf der Welt und mein Licht ist fokussiert. Das gibt mir einen klaren Blick und ein Gefühl für die Ganzheit meines Lichts in der Welt. Diese ganzheitliche Sicht entfaltet sich noch in mir und ich werde später mehr berichten. Nun zum Sinnespotenzial, dass sich im März für uns alle öffnet.

Lichtfrequenzen von Februar und März 2012

Das orange Bewusstseinsfeld für Neues Sehen erdet sich Ende Februar erstmals direkt in den Erdboden und manifestiert für alle Menschen diese neue potenzielle Realität. Die geistige Welt will gesehen werden. Das Öffnen des Retina Tores wird einfach gewählt und entfaltet sich angemessen.

Das Bewusstseinsfeld von März sehe ich seit Januar unverändert dicht und graublau. Das Veränderungspotenzial darin ist vielfältig. Es geht u.a. um die Neukalibrierung des Klang erzeugenden Raumes in unseren Körpern. Damit meine ich die Gesamtheit des physischen Klangraumes im Rachen- und Nasenbereich beginnend hinter den Stimmbändern. Die Stimmbänder selbst sehe ich nicht involviert.

In diesem Klangraum wird die Energie von Gelübden, Versprechen und teilweise von Glaubenssätzen physisch gespeichert.

Ein Gelübde ist z.B. „Ich werde niemandem Schaden zufügen.“
Das klingt auf der Oberfläche ehrenvoll, aber es bremst den Fluss des Selbst-Ausdrucks. Diese Information prägt sich in den physischen Klangraum ein und schwingt dann in allen Worten mit. Die Hintergrundschwingung dieses Gelübdes ist Angst und Misstrauen sich selbst gegenüber und genau das schwingt bei jedem Laut mit.

Wenn das Selbst, mein ICH BIN, ein Fluss ist, dann ist ein Gelübde ein Felsen im Fluss. Die Perspektive eines vereinten Mensch-Gott-Selbst geht durch ein Gelübde verloren, denn das Gelübde ist eine Ausprägung des Ego. Man definiert, strukturiert und betoniert sich selbst aus Angst. Dies löst sich, wenn ein Mensch mehr in den Kontakt mit dem eigenen Selbst gleitet und die Behinderung der Selbstwahrnehmung erkennt.

All das plus Vorstellungen und Glaubenssätze über die eigene Person und die Welt ändern sich im März. Das Blaugrau beinhaltet das Potenzial den eigenen Klangraum von alten Worten zu befreien. Die Neukalibrierung bringt eine Süße in den Klang der Stimme, der mir die Tränen in die Augen treibt. Wenn Menschen wirklich beginnen mit dieser hochfrequenten Liebesschwingung von sich selbst zu sprechen, dann hat das Grau, der Beton der Welt keine Chance sich integriert zu halten und zerfällt zu Staub.

Wie eigentlich immer gibt es Aufstiegssymptome, wenn sich die Frequenzen im Körper erhöhen. Ich sehe ein rotes Energiefeld im Klangraum, das in Zusammenarbeit mit dem Graublau diese Veränderung  bewirkt. Es ist reine Lebensenergie am Werk und sie kann sich äußern als Halsentzündung, Husten, Unwohlsein, Stimmverlust, einfach nicht sprechen mögen etc.

Die physische Entsprechung dieses graublauen Energiefeldes von März ist Kanadabalsam und Oudh (Adlerholzbaum). Ich habe gelesen, dass kanadische Indianer das Harz der Balsam-Tanne (Abies balsamea) gegen Halsschmerzen kauen. Mit Oudh kann man räuchern. Ich werde Oudh verreiben und mir ein Spray anfertigen, falls ich Halsschmerzen bekomme.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Das „SELBST-INVESTITION“ Hologramm

Es gibt ein globales Bedürfnis nach einem neuen Verständnis von Geld. Manche Menschen suchen nach neuen Worten, um den Austausch von Geld zu benennen.
Man liest dann z.B. „100€ Beteiligung“, „100€ Energie-Ausgleich“ oder es wird ein Wort gewählt, das das Währungszeichen ersetzt wie „100 Karat“ oder auf die Nennung einer Währung wird ganz verzichtet wie in „100 Austausch“.
Für mich fühlt sich das immer noch an, wie ein Kloß im Magen. Ich fühle Verzweiflung und Abhängigkeit, Wut und Ohnmacht. Das ist für mich unbefriedigend. Diese Umbenennungen sind Lösungsversuche, die mehr Bewusstsein schaffen sollen.
Was ist der Quantensprung im Bewusstsein, wenn es um Geld geht?
In 3D, in der alten Realität, sehen wir Geld dualistisch.

Wir haben also zwei isolierte egozentrierte Pole A – B und beide versuchen das Geld auf ihre Seite zu ziehen. Darin liegt ein riesiges Schmerz- und Angstpotenzial.
Es ist eine Bewusstseinserweiterung, wenn man den Bindestrich zwischen A --- B für sich entdeckt.

In 4D, auf der Herzebene, verstehen wir Geld als Beziehungsenergie.
Die Bindung zwischen A und B gerät hier zunehmend in den Fokus und das Bedürfnis nach Balance, Frieden und Vertrauen wächst. Die Herzebene ist kein neues Bewusstsein. Liebe ist der Treibstoff, der uns in das neue Bewusstsein trägt. Wachsende Liebe motiviert die Menschen neue Begriffe zu kreieren wie den „Wutbürger“, Win-Win Systeme zu erfinden, neues Handeln zu erproben und vor Banken zu demonstrieren.

Die Herzebene ist dafür zuständig unsere Verletzungen, Angst und Schmerz, zu heilen, die wir in der Dualität erlebt haben. Je weniger Angst da ist, desto mehr Mut zur Veränderung besteht und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Liebe überwindet Trennung. Mit Liebe erlöst man sich aus dem Opfer-Täter Bewusstsein.
Was passiert, wenn ich plötzlich meine Verletzungen, meine Story um Besitz, vollständig loslasse? Die alte Geldwirtschaft existiert aber noch auf dem Globus und obwohl ich meine Verletzungen, mein Karma, geheilt habe, fühle ich jetzt so deutlich wie nie zuvor das Leid der Welt. Dieser Schmerz tut noch mehr weh, als mein eigenes Karma es je tat. Er ist viel tiefer. Hier fühle ich unser aller Schmerz. Natürlich will ich helfen und tue es selbstverständlich. Wie Atlas trage ich die Last der Welt. Der Dienst am Ganzen ist Lohn genug für eine Weile.

Es ist eine Bewusstseinserweiterung, wenn Liebe zu Mitgefühl mit Allem wird. Genau hier liegt die Herausforderung für Lichtarbeiter, den Zwang des Helfen-Müssens zu überwinden und das Nicht-Handeln als erleuchtetes Bewusstsein wahrzunehmen. Nicht-Handeln bedeutet nicht untätig sein.
Einige Lichtarbeiter weigern sich zu helfen, weil sie genau an diesem Punkt sind, das Müssen zu überwinden. Bis hierher war das Helfen reine Leidenschaft und Leidenschaft bedeutet Leben, Feuer und auch Geld. So ist die Phase in der Lichtarbeiter das Müssen überwinden, gesundheitlich, psychisch und finanziell oft eine schwierige Zeit. Man fühlt sich unwohl, weil man nicht weiß, wohin mit dem überschüssigen Feuer. Das kann schwerwiegende Erkrankungen im Körper machen oder heftige Wut. Man muss verstehen, dass man der Fackelträger des Lichts für die Welt ist und es besteht die Notwendigkeit sich selbst dafür zu ehren, sich selbst anzuerkennen für diese Leistung. Hier beginnt wahre Selbstliebe. Erst danach kann das Feuer für die Welt freiwillig losgelassen werden. Das bringt eine Zeit der Leidenschaftslosigkeit und Antriebsschwäche, aber auch der Erleichterung und Freiheit von Verantwortung für andere. Es gibt nichts mehr zu tun, man hat sich selbst arbeitslos gemacht.

Hier liegt das Potenzial zum Quantensprung.
An diesem Punkt haben wir bedingungslose Akzeptanz für das Jetzt, haben Mitgefühl (Compassion), haben Nicht-Handeln, haben keine Leidenschaft für die Welt, haben keine Angst vor der Welt, haben das eigene Leben in einem reibungsfreien Seinszustand mit der Umwelt und fühlen uns wie im Nirwana. Da ist nichts. Es ist weder gut noch schlecht bis wir wahrnehmen, dass wir uns SELBST haben. Der Weg bis hierher ist ein Entmagnetisieren und Neutralisieren der egozentrierten 3D Realität mit Hilfe von Liebe.

Und dann springt man.
Es ist einfach. Es ist sicher. Ich bin ich selbst.
Wie beseitigen wir Leid?
Indem wir mit vollem Mitgefühl nicht mehr teilnehmen an der Spaltung der Welt.

SELF FIRST! Das Selbst zuerst! ist die Grundlage des neuen Bewusstseins.
Das bedeutet, dass an allererster Stelle meine Wahrnehmung meiner eigenen Bedürfnisse steht. Was brauche ich jetzt für mich? Wie will ich mich fühlen? Was will ich schmecken? Wie will ich mich fördern und entfalten? Was will ich tun? Ich erkunde, was ich in mir habe und finde Bedürfnisse und Talente.

Und dann investiere ich in mich, in mein Gefühl von Erfüllung, Befriedigung und Sattheit mit Leben. Meine Bedürfniserfüllung ist eine Lichtexplosion in der Welt. Aus mir strahlt Erfüllung statt Mangel, sinnliche Lust statt Lustfeindlichkeit und Verzückung statt Leid.

Ich investiere in die Förderung meiner Talente und bringe mich zur Blüte. Damit bin ich der Reichtum der Erde und alle können an diesem Reichtum teilhaben. Ich bin ein Investor in das Leben. Ich bin das blühende Leben.

Ich erschaffe mit meinem Bewusstsein das Hologramm „SELBST-INVESTITION“. Es steht in natürlicher Resonanz mit meiner Umwelt.
Dieses Hologramm oder morphogenetische Feld „SELBST-INVESTITION“ ist ein kostenloser Download für alle Menschen.

Klick auf deinen inneren Selbstaktivierungs Button
Und jetzt kannst DU „SELBST-INVESTITION“
Ich wünsche fröhliche Selbstverglücklichung
Sandra

Dienstag, 10. Januar 2012

Der kollektive deutsche Dachschaden

In meinem letzten Beitrag gibt es ein Channel zur Bedeutung des Orkans „Andrea“. Zitat: „Wir befreien das Land von alten Taten, die auf Angst basierten.“

dpa: Der Orkan "Andrea" wird durch die vielerorts in Deutschland entstanden Schäden die Versicherungswirtschaft voraussichtlich etwa 200 bis 400 Millionen Euro kosten. Auf diese Größenordnung schätzt die Deutsche Rückversicherung die versicherten Schäden des Sturms in der vergangenen Woche in Deutschland.
Orkan „Andrea“ fegte über Deutschland und das Dach unseres Staates wackelt. Soll es zusammenbrechen? Muss es erneuert werden? Es hat in jedem Fall Schaden genommen. Nützt es die Person auszuwechseln? Das Amt selbst braucht eine Klärung.
Hat sich das Amt des Bundespräsidenten überholt?
Das Amt wurde aus Angst erschaffen als Demokratie-Sicherung und als Kontrollinstanz an die Spitze des Staates gestellt. Braucht unser Staat noch diese Sicherung durch einen einzelnen einsamen Menschen? Die Sicherung der Demokratie hat sich längst ins Internet, in die Medien und auf die Straße (Wutbürger) verlegt. In dem Moment, wo wir als Bürger auf uns selbst vertrauen und geistig wie technisch in der Lage sind über alles miteinander zu kommunizieren, haben wir eine natürliche Demokratie, haben wir die Sicherheit, die dieses Amt garantieren sollte. Die aktuellen Turbulenzen um das Amt des Bundespräsidenten, die Schuh-Demonstration, das alles sind Zeichen dafür, dass Deutschland sicherer und demokratischer wird.
Wir, die Bürger dieses Landes übernehmen zunehmend Verantwortung. Wir kommunizieren miteinander, was erlaubt sein soll und was nicht. Das Gefühl für ein Gemeinwohl wächst beständig und wir tun etwas dafür. Die Zeit für Privilegien neigt sich dem Ende. Deutschland bewegt sich in Richtung Selbstregulation. Systeme und Körper, die sich selbst regulieren sind gesund.

Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten

Der geistige Sturm im deutschen Kollektiv will etwas in Bewegung setzten: Kontrolle, Abhängigkeit, Lügen und Geheimnisse klären sich zu Selbstregulation, Offenheit, Transparenz und Kommunikation.

Das Amt des Bundespräsidenten erscheint mir heute wie ein goldener Dachreiter, normalerweise hübsch anzusehen, aber er ist dem kollektiven Wetter ausgesetzt und der Wind der Veränderung rüttelt an allem, was sich über die anderen erhebt. Deshalb muss dieser Dachreiter neuerdings dauernd gepflegt werden, er muss plötzlich und unerwartet ausgetauscht werden oder man versucht ihn neu zu vergolden. Ein kostenintensiver Luxus?
Ich wünsche mir als Repräsentanten unseres Staates einen Menschen, der wirklich das Licht unseres Landes in die Welt strahlt. Das ist der Job.
Vielleicht brauchen wir diesen Job nicht mehr, das werden die Bürger irgendwann entscheiden, darauf vertraue ich bedingungslos. Solange dieser Job besteht, will ich dort klares Licht sehen!
Mein Höheres Selbst sagt dazu:
„Die Zeit verhält sich hier nicht linear. Was ihr erlebt, ist ein spontaner Anstieg der Schwingungen in eurem Land und das erzeugt ein Wabbern in allen Systemen. Das EINE (Einheit, Ganzheit) ist das expandierende Licht eures Landes zu sehen. Das weiße Licht von Januar, das oft mit „oben“ in Zusammenhang gebracht wird, es setzt sich in Richtung Erdboden in Bewegung, während ihr gleichzeitig das Wirken der roten Essenz seht, wie sie Strukturen klärt und Begrenzungen sprengt. Im Januar klärt sich eine Bewusstseinschicht über eurem Land. Am Ende dieses Monats werden viele Führungspersönlichkeiten abrücken von Machtansprüchen und das bewirkt sowohl in diesen Personen, als auch im Kollektiv ein Gefühl der Erleichterung. Es ist, als ob ihr lernt frei zu fliegen. Ihr löst alte Begrenzungen.“

Fantastisch! Ich sehe wie eine wundervoll sahnige sanfte weiße Energie herabsinkt auf den Boden und uns alle und das Land nährt und Sicherheit bringt. Ich sehe die Aktivität der roten Essenz wie sie unsere Köpfe klärt und den kollektiven Dachschaden heilt. Und dann ist da dieser weite offene transparente Raum über Deutschland...

Alles ist gut.
Sandra

Freitag, 9. Dezember 2011

2011, als der Himmel auf die Erde fiel

Mein Jahresrückblick:
Das Jahr neigt sich dem Ende und ich resümiere, was sich im globalen Bewusstsein und in der Transformation des menschlichen Körpers verändert hat.
Wir sahen den Arabischen Frühling, Fukushima, die Finanzkrise und das Aufbegehren der Menschen gegen ein System der Ausbeutung. Dies alles fand auf der Nordhalbkugel der Erde statt, also im maskulin dominierten Teil der Welt.
Das ganze Jahr beobachtete ich, wie sich ein hellblaues Bewusstsein entfaltete und zunehmend erdete. Es trägt die Essenz von Frieden, eine mütterlich feminine Qualität, die die Balance von femininer und maskuliner Energie in allen Menschen bewirkt.
Dieses Hellblau strömte beständig ein, traf auf Widerstand und verursachte Dammbrüche im Bewusstsein und Fluten und Dammbrüche auf der Erde.
Ende August füllte sich unsere Atemluft mit dieser hellblauen Essenz und die Pflanzen, unsere Lebensmittel, bauten sie erstmals in ihre Substanz ein und unsere Körper konnten nun beginnen eine feminine/maskuline Balance in den Zellen zu aktivieren. Das führte zu unterschiedlichen Körperreaktionen, die man als „krank“ missinterpretierten kann. Ich habe oft von Verdauungsproblemen gehört und Herz-Kreislauf Beschwerden von ungewöhnlicher Natur, oft plötzlich, sehr heftig und meist kurzfristig. Der Säure-Basen Haushalt war betroffen und die Atmung mit Gefühlen wie „die Luft wird dünn, ich kann mich nicht vollständig beatmen.“
In dieser Zeit hatte ich mehr Männer als sonst in meiner Beratungspraxis mit Panikattacken, Angst, Burnout, allgemein mit Gefühlen nicht mehr funktionieren zu können oder zu wollen und dennoch hatten sie ein Gefühl von Hoffnung auf Besserung, etwas Ungreifbares, aber es ist da-Gefühl. Diese erfolgreichen und selbstbewussten Männer stehen voll im Leben und hatten bisher kaum Grund sich bei weisen Frauen Rat zu holen. Ich sah wie diese Männer ihr „Ich bin, die ich bin.“ integrierten und eine Fürsorglichkeit für sich selbst entwickelten. Das ist etwas anderes als egoistisches Verhalten. Fürsorge für sich selbst nimmt niemandem etwas weg, sondern bereichert alles durch das eigene Erblühen.
Im Herbst drehte sich die Welt um die Finanzkrise, aber alles was ich in mir wahr nahm, freute sich begeistert: „Ich bin neu reich!“  J Ich sehe in diesen Tagen, wie sich die feminine Seite der Menschen deutlich erholt.
Gestern im ZDF Auslandsjournal:
Eine japanische Mutter aus Fukushima, die nach Gorleben reiste,
um deutsche Atomkraft Gegner zu unterstützen, sagte:
„Ich bin keine Aktivistin, ich bin nur Mutter und beschütze meine Kinder.“

Foto: Marlon Filippe, wikimedia
Diese Woche konnte ich beobachten wie am Ende dieses Jahres das Wetter hilft das Bewusstsein von Frieden im Erdboden zu verankern:

In den letzten Tagen hatten wir an meinem Wohnort in Ostfriesland eine ungewöhnliche Gewitterlage.
In der Nacht vor diesem Gewitter sah ich wie sich ein hellblau/mittelblauer Raum öffnet und ich wollte nur dort hinein, weil es sich wundervoll belebend und stressreduzierend anfühlte. Den ganzen nächsten Tag stand ein Gewitter über dem Land, kein Wind, gelegentliche Regengüsse und immer wieder krachte es. Ich beobachtete wie sich das Hellblau/Mittelblau, genau wie auf dem Foto oben, in das Regenwasser mischte, alle Oberflächen überspülte und sehr langsam in den Erdboden sickerte. Das Gewitter stand einen weiteren Tag über dem Land. Ich kann mich an so eine Wetterlage nicht erinnern. Es war einzigartig! Ich wachte von einem Donnerschlag in der Nähe meines Hauses auf und hatte das Gefühl, dass die Erde bebt und mein Bett wackelt. Es regnete ausgiebig.
Mein Höheres Selbst sagte dazu:
Es kracht, wenn der Himmel auf die Erde fällt. Heute erschuf das kollektive Bewusstsein der nordwestdeutschen Menschen ein Unwetter mit Blitz und Donner, das dazu diente, einen neonschimmernden Schwarm an hellblauer/ blauer Energie,  in das Wasser zu knüpfen. Über das Wasser seid ihr alle miteinander verbunden. Wasser weiß alles über euer Bewusstsein und ist behilflich alles für euch zu tun, das notwendig ist, um eurem Aufstieg zu dienen. Heute ist es die Einbindung neuer nichtmagnetischer Information von jenseits des Schleiers, das jetzt bereitsteht zur Integration.
Trink ein Glas des heutigen Wassers mit der Absicht dir diese Information in deine Zellen zu geben und du wirst dich spontan erneuern.

Das Wasser in der nordwestlichen Region Deutschlands hat die seltene Eigenschaft sich beständig neu zu polarisieren, neu aufzuladen mit Lichtquanten aus dem Photonengürtel, der die nördliche Hemisphäre versorgt. (Der Photonengürtel hat eine Übersetzungsfunktion von Bewusstsein in Licht.)
Und so kommt also der Himmel auf die Erde.

Und immer wieder fühle ich dieses „Herzlich Willkommen auf der Neuen Erde“…
Ich sende Liebe und Dankbarkeit an alle Klienten und Freunde, die mit mir durch dieses Jahr der Erleuchtung gegangen sind. Ich fühle eine unbändige Freude mit euch Mensch in dieser Zeit zu sein und co-kreativ gemeinsam eine neue Welt zu erschaffen, in der wir leben können ohne überleben zu müssen.

Alles Liebe
Sandra