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Samstag, 12. Januar 2013

Das Neue läuft wie geschmiert

 Sandra's Sicht  1/2013


Betrachtet man die Oberfläche, dann scheint sich nicht sehr viel verändert zu haben seit Dezember. Aber unter dieser oberen Schicht aus mentaler Illusion, hat eine epochale Veränderung stattgefunden.
Der Übergang nach 2013 hat nicht nur die Energie von 2012 abgelöst, diese Welle der Veränderung hat unsere alte Existenz hinweg gespült. Der Aspekt in uns, der uns bis zur 2012 Schwelle im Dezember gebracht hat, ist aus dem Energiekörper abgelöst. Als bewusste Aufsteiger waren wir alle so sehr von ganzem Herzen mit diesem Aspekt identifiziert, der uns in vereinter Absicht handeln ließ und bewirkte, dass die Menschheit einen sanften Übergang in eine neue Ära erleben durfte. Was für ein glorreicher Aspekt in uns allen!

Die Uhr schlug Mitternacht am 1.1.13 und dieser Aspekt sprengte sich ab. Er kann keinen Fuß über die 2012 Schwelle setzen. Die Aufgabe dieses Aufstiegsaspektes war, uns und die Erde zu dieser Schwelle zu bringen.

Job well done! Arbeit gut erledigt!
Dieser Aspekt ist in sich vollendet und nun arbeitslos in Ewigkeit, Amen.

Er will gehen und das ist ein befremdliches Gefühl. Wie vielen von uns hat dieser Aspekt einen Sinn zu leben gespendet? Durchhaltevermögen geschenkt, Leidenschaft, einen Beruf und eine Berufung, gleichgesinnte Freunde und vieles mehr. Das ist das Ende der auf Angst basierenden Opfer-Täter-Retter Welt. Es gibt nichts mehr zu retten.
Alles was der alte Aufstiegsaspekt noch braucht und alles war du vielleicht noch brauchst, ist eine Verabschiedung in tiefer Dankbarkeit.

Januar ist der Monat, um diesen Aspekt, die vergangene Ära in Frieden sterben zu lassen, sich umzudrehen und offenen Herzens ins Neue aufzubrechen.

Jetzt ist alles neu: Wie kann ich weiterleben ohne einen vertrauten Sinn? Es fühlt sich einerseits an, wie selbst in Frieden sterben zu können, keine Aufgabe mehr zu haben, keine Leidenschaft und anderseits ist dahinter ein ungewohnter kraftvoller neuer Kontakt zum Leben selbst. Das FRESH drängt ins Bewusstsein und lädt uns mit neuem Leben auf.
Was bin ich jetzt?
Ich bin ein Freshie, ein Neubürger unter Neubürgern in Neuland.
Ein Freshie ist ein Immigrant, der in eine neue Welt umgezogen ist und sich noch nicht ganz im Neuland auskennt. Wie kann man sich in Neuland auch auskennen, es entsteht ja erst durch mein Hiersein.
Was erwartet uns in Neuland in den nächsten Jahren?
2013, 2014 und 2015 sind eine Trilogie, 2015, 2016 und 2017 sind eine weitere Trilogie. 3 aufeinander abgestimmte Wellen in ca. 2,5 Jahren, die eine große Gruppe von Menschen in die 5. Dimension heben werden, während eine andere Gruppe für Stabilität sorgt. Diese 2. Gruppe wird in 3 aufeinander abgestimmten Wellen ab Mitte 2015 in die 5. Dimension gehoben, während die erste Gruppe für Stabilität sorgt. Es ist eine wundervolle Zusammenarbeit, die der Menschheit sowohl Fortschritt als auch Stabilität gibt.
2013 ist das Jahr in dem die Indigos massiv in Führungspositionen in der Gesellschaft aufsteigen und mit ihrer Präsenz einen friedlichen Wandel ohne Manipulation bewirken. Der alte Beton gerät ins Rutschen wie auf Schmierseife. Wir sehen bereits wie Politiker abschmieren. 2013 ist wie ein Zäpfchen für alte Energie J
Es geht jetzt wirklich um die Renaissance des mit seiner Seele verschmolzenen Menschen und seiner Selbstentfaltung und Individualisierung. ICH-SEIN, die schattenfreie Sonnenhaftigkeit der Seele von innen nach außen zum Scheinen zu bringen und damit das physische Leben zu gestalten. Jede Welle streift eine weitere Schicht von Illusion in Bezug auf die eigene Person ab und bringt mehr Energie. Das Projekt, an dem wir jetzt arbeiten sind wir selbst.
Ich bin mein Projekt.
Mein Selbst ist mein neuer Job.
Ich bringe mich zum Gedeihen. Ich investiere in meine Erfüllung und all das strahlt in die Welt und geht mit allem in fruchtbare Resonanz und bereichert die Erde.
Ich freu mich drauf!
 

Freitag, 27. Juli 2012

Sandra's Sicht 7/12


Sandra’s Sicht


Wenn ich mich in die Halle der Existenz begebe, also dem natürlichen Raum des Überlebens, dann sehe ich, dass jeder Mensch die Wahl hat, wie viel Kraft und wie viel Vertrauen das eigene Leben beinhalten soll. Vertrauen und Kraft bilden die Säule unserer Existenz. Die Einheit von Vertrauen und Kraft ist in jeder Zelle wirksam.
Rückerinnerung an Kraft und Vertrauen
Kraft  ist der beständige Fluss der Lebensenergie sowohl innerhalb eines Menschen, als auch im Nehmen und Geben zwischen den Menschen. Wird Kraft am Fließen gehindert und gebunkert, dann wird aus ihr missbrauchte Macht.
Der Hauptgrund für fehlende persönliche Kraft ist, sich selbst nicht zu vertrauen. Der Mangel an Selbstvertrauen startet jeden weiteren Verlust an Lebensenergie auf der körperlichen, emotionalen und geistigen Ebene.
Wie geht Vertrauen verloren?
Grund: Fehlendes Selbstvertrauen
·        Sich nach außen wenden, um nach der Meinung anderer Menschen zu fragen anstatt Antworten im Selbst zu finden.
·        Den Weisungen von Führern folgen anstatt sich selbst zu führen.
·        Zum Opfer werden und anderen Menschen Schuld geben.
·        Sich selbst beschuldigen für eine Handlung in der Vergangenheit anstatt sich selbst zu verzeihen und sich im Jetzt zu fokussieren.
Letzten Monat schrieb ich über die Freund-Feind-Kennung als Teil des alten  Überlebensprogramms. Das grundlegende Glaubenssystem im Überlebensprogramm beruht auf der Angst: „Ich muss mich vor Feinden schützen, um zu überleben.“
Bevor ich heute Vertrauen beleuchte, hier zunächst Klarheit über Schutzverhalten.
Wie funktioniert Schutz?
Wir alle kennen gutgemeinte Helfer, die uns beschützen sollen: Mineralien, Pflanzen, Symbole, Medikamente, Magnete, elektronische Geräte und vieles mehr. Ich spreche hier nur von Dingen, die wir aus Angst benutzen.

Wenn ich aus dem Fokus meines ICH BIN Dinge und Techniken betrachte, die aus Angst vor „Feinden“ genutzt werden, sehe ich immer ein in Licht und Schatten geteiltes Bewusstseinsfeld. Gebe ich mich dieser Erfahrung hin und tauche in die Dualität ab, dann verliere ich meinen Fokus und identifiziere mich mit der dunklen Schicht und sehe das helle, sichere Feld außerhalb von mir.
Das lässt mich glauben, dass ein Ding oder eine Technik Licht und Sicherheit für mich erzeugen kann. Glaube ich an „das Gute“ in einem Ding oder einer Technik, dann hilft es und dann will ich es haben, ich muss es haben. Es ist wie ein Zwang.
Das ist der Verführungsaspekt des Lichtes in der Dualität.
Glaube ich an Umstände, die mich hindern am „Guten“ teilzunehmen, dann fühle ich mich schwach und ungeschützt.
Das ist die allen dualen Glaubenssystemen innewohnende Abhängigkeit und Suchtstruktur.
Wenn man an Schutz glaubt, dann zieht man automatisch den Zustand an, der Schutz braucht. Mit dem Glauben an Schutz erschafft man Trennung, Grenzen, Feinde.
Diese Art Schutz ist ein Unterprogramm des Überlebensschaltkreises.
Jenseits der Dualität entsteht Sicherheit und Licht durch frei fließende Lebensenergie + Vertrauen.

Was ist Vertrauen?
Vertrauen ist neben dem Chi, der Lebensenergie, der andere Faktor, der uns gedeihen lässt.
Chi und Vertrauen arbeiten als Einheit zusammen. Sie sind ein Paar und eine Einheit, beides. Sie tanzen miteinander in der Mitte der „Halle der Existenz“.
Ohne Vertrauen verwenden wir unser Chi für Schutz und somit zum Teil für die Erschaffung von Dunkelheit.
Das erschöpft unsere Lebensenergie. Je mehr wir ängstlich reagieren und glauben uns schützen zu müssen, desto näher rücken wir an ein Burnout heran.

Vertrauen verbindet sich mit Kraft zu einem Leben jenseits von Angst.
Vertrauen ist die schützende Qualität der Lebensenergie.
Vertrauen wachsen lassen bedeutet mehr Lebensqualität, Frieden und Erfüllung.

Vertrauen wächst durch:
Alles was frei ist von Angst mich schützen zu müssen.
Alles was mir hilft mich an mich selbst zu erinnern.
Alles was mein Selbstvertrauen wachsen lässt.
Alles was meine Kraft frei fließen und mich gedeihen lässt.

Dieses Video ist eine Art Rückerinnerungs-Medizin, denn die Zellen dieses Babys summen von Vertrauen. Man kann diese Energie einatmen und sich wieder anschließen an das eigene Vertrauen.


“Happiness heals everything.”
 


Mittwoch, 18. Juli 2012

Torus und Diamantlichtkörper

Ein sehr schönes Video, das den torusförmigen und kristallinen Aufbau des Energiekörpers zeigt.

Jim Self – Creating the personal power field


Kurze Übersetzungshilfe:
Der Rand der eigenen Aura liegt im Bereich des ausgestreckten Arms. Dieser Rand wird hier mit einer Rose gekennzeichnet.
Ausgehend vom Herzen als zentralem Punkt liegt der Rand jeweils ca. 50 cm links und rechts und über dem Herzen und ca. 50 cm unter den Füßen.
Alpha und Omega-Punkt: ca. 20 cm über dem Kronenchakra und unter dem Wurzelchakra.
Diese beiden Punkte werden von einer Atemröhre verbunden. Man kann Prana gleichzeitig von beiden Enden dieser Röhre ins Herz einatmen und im Herzen ausatmen, um so die eigene Aura mit Licht zu füllen.
Es entwickelt sich eine weiße Lichtsäule, die alle Chakras und die Atemröhre umfassen. Die Aktivierung dieser weißen Lichtsäule aktiviert auch persönliche Macht. Die Energie fließt aufwärts, vollständig um den Körper und unten wieder in die Säule hinein und zirkuliert. Diese Energieform nennt man Torus.
Dann wird das Energiefeld als Oktaeder, Diamant, beschrieben. Es ist reines Bewusstsein. Diese unendliche Intelligenz ist immer in Bewegung.
Durch die Lichtsäule spiralt im Uhrzeigersinn die feminine Energie der Erde (grün) aufwärts. Gleichzeitig spiralt im Gegenuhrzeigersinn maskuline kosmische Intelligenz (weiß-gold) abwärts durch die Lichtsäule und bilden einen Torus, in dem 2 gegenläufige Energiefelder rotieren. Der Prozess des Einswerdens beginnt. Die Aura dehnt sich aus bis das Oktaeder symmetrisch ist. In der Wahrnehmung erlebt man dann alles im Jetzt.

Sonntag, 19. Februar 2012

Sandra's Sicht 2/12


Sandra’s Sicht

In den letzten Wochen sehe ich für alle Menschen Potenziale die Sinnesorgane neu zu kalibrieren. Es begann mit der Balancierung der Ohren und einer neuen Feineinstellung für multidimensionales Hören im Balken im Gehirn (Corpus callosum) mit dem Resultat, dass die eigenen Seelenfrequenzen, der Farbklang des Selbst gehört werden kann. Diese neue Einstellung gewährleistet ein gleichzeitiges innen als auch außen Hören und ist somit das Ende des dualen entweder außen oder innen. Damit entfällt die Notwendigkeit sich zurückziehen zu müssen, um nach innen zu hören.
Neu ist, beides ist eins, Hören funktioniert klar und barrierefrei in beide Richtungen im Jetzt. Das Selbst wispert in der Welt. Man kann es hören, wenn man sich selbst über die eigene Haut streicht und dem Klang lauscht.
Als sich das Ende Januar bei mir ereignete, lernte ich auch, wie ich diese Feinkalibrierung des Gehörs bei anderen Menschen durchführen kann und Neues Hören in Kraft setzen kann. Ich probierte es aus und es ist ganz einfach und wirkt lebensverändernd. Neues Hören schenkt eine intime Nähe zu sich selbst.
Kaum war das geschehen, erneuerte sich das Sehen. Ich schrieb im Januar Newsletter, dass sich im Februar bei einem 1/3 aller Aufsteiger die Retina verändern würde. Um die eigenen Augen neu zu kalibrieren öffnet man ein interdimensionales Oranges Tor. Dieses Tor liegt auf der eigenen Retina.
Puh, diese Erneuerung meiner Sicht hat es in sich. An einem Punkt fühlte ich mich wie ein Insekt mit Facettenaugen. Ich bin mir jetzt der Ganzheit eines Objekts bewusst. Vorher war mir Ganzheit vom Verstand bewusst. Jetzt ist es gefühlte, gesehene Realität. Ich sehe einen Baum von allen Seiten gleichzeitig, ich sehe Australien von unten und oben gleichzeitig. Ich sehe Formen statt Oberflächen, Hellsicht und „normale“ Sicht werden immer mehr eins. Ich bin mir bewusst, dass ich auf einer Kugel stehe. Mein Licht ist nicht mehr in der Welt verschmiert, wie Farbe auf einer Leinwand, ICH BIN vollständig auf der Welt und mein Licht ist fokussiert. Das gibt mir einen klaren Blick und ein Gefühl für die Ganzheit meines Lichts in der Welt. Diese ganzheitliche Sicht entfaltet sich noch in mir und ich werde später mehr berichten. Nun zum Sinnespotenzial, dass sich im März für uns alle öffnet.

Lichtfrequenzen von Februar und März 2012

Das orange Bewusstseinsfeld für Neues Sehen erdet sich Ende Februar erstmals direkt in den Erdboden und manifestiert für alle Menschen diese neue potenzielle Realität. Die geistige Welt will gesehen werden. Das Öffnen des Retina Tores wird einfach gewählt und entfaltet sich angemessen.

Das Bewusstseinsfeld von März sehe ich seit Januar unverändert dicht und graublau. Das Veränderungspotenzial darin ist vielfältig. Es geht u.a. um die Neukalibrierung des Klang erzeugenden Raumes in unseren Körpern. Damit meine ich die Gesamtheit des physischen Klangraumes im Rachen- und Nasenbereich beginnend hinter den Stimmbändern. Die Stimmbänder selbst sehe ich nicht involviert.

In diesem Klangraum wird die Energie von Gelübden, Versprechen und teilweise von Glaubenssätzen physisch gespeichert.

Ein Gelübde ist z.B. „Ich werde niemandem Schaden zufügen.“
Das klingt auf der Oberfläche ehrenvoll, aber es bremst den Fluss des Selbst-Ausdrucks. Diese Information prägt sich in den physischen Klangraum ein und schwingt dann in allen Worten mit. Die Hintergrundschwingung dieses Gelübdes ist Angst und Misstrauen sich selbst gegenüber und genau das schwingt bei jedem Laut mit.

Wenn das Selbst, mein ICH BIN, ein Fluss ist, dann ist ein Gelübde ein Felsen im Fluss. Die Perspektive eines vereinten Mensch-Gott-Selbst geht durch ein Gelübde verloren, denn das Gelübde ist eine Ausprägung des Ego. Man definiert, strukturiert und betoniert sich selbst aus Angst. Dies löst sich, wenn ein Mensch mehr in den Kontakt mit dem eigenen Selbst gleitet und die Behinderung der Selbstwahrnehmung erkennt.

All das plus Vorstellungen und Glaubenssätze über die eigene Person und die Welt ändern sich im März. Das Blaugrau beinhaltet das Potenzial den eigenen Klangraum von alten Worten zu befreien. Die Neukalibrierung bringt eine Süße in den Klang der Stimme, der mir die Tränen in die Augen treibt. Wenn Menschen wirklich beginnen mit dieser hochfrequenten Liebesschwingung von sich selbst zu sprechen, dann hat das Grau, der Beton der Welt keine Chance sich integriert zu halten und zerfällt zu Staub.

Wie eigentlich immer gibt es Aufstiegssymptome, wenn sich die Frequenzen im Körper erhöhen. Ich sehe ein rotes Energiefeld im Klangraum, das in Zusammenarbeit mit dem Graublau diese Veränderung  bewirkt. Es ist reine Lebensenergie am Werk und sie kann sich äußern als Halsentzündung, Husten, Unwohlsein, Stimmverlust, einfach nicht sprechen mögen etc.

Die physische Entsprechung dieses graublauen Energiefeldes von März ist Kanadabalsam und Oudh (Adlerholzbaum). Ich habe gelesen, dass kanadische Indianer das Harz der Balsam-Tanne (Abies balsamea) gegen Halsschmerzen kauen. Mit Oudh kann man räuchern. Ich werde Oudh verreiben und mir ein Spray anfertigen, falls ich Halsschmerzen bekomme.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Das „SELBST-INVESTITION“ Hologramm

Es gibt ein globales Bedürfnis nach einem neuen Verständnis von Geld. Manche Menschen suchen nach neuen Worten, um den Austausch von Geld zu benennen.
Man liest dann z.B. „100€ Beteiligung“, „100€ Energie-Ausgleich“ oder es wird ein Wort gewählt, das das Währungszeichen ersetzt wie „100 Karat“ oder auf die Nennung einer Währung wird ganz verzichtet wie in „100 Austausch“.
Für mich fühlt sich das immer noch an, wie ein Kloß im Magen. Ich fühle Verzweiflung und Abhängigkeit, Wut und Ohnmacht. Das ist für mich unbefriedigend. Diese Umbenennungen sind Lösungsversuche, die mehr Bewusstsein schaffen sollen.
Was ist der Quantensprung im Bewusstsein, wenn es um Geld geht?
In 3D, in der alten Realität, sehen wir Geld dualistisch.

Wir haben also zwei isolierte egozentrierte Pole A – B und beide versuchen das Geld auf ihre Seite zu ziehen. Darin liegt ein riesiges Schmerz- und Angstpotenzial.
Es ist eine Bewusstseinserweiterung, wenn man den Bindestrich zwischen A --- B für sich entdeckt.

In 4D, auf der Herzebene, verstehen wir Geld als Beziehungsenergie.
Die Bindung zwischen A und B gerät hier zunehmend in den Fokus und das Bedürfnis nach Balance, Frieden und Vertrauen wächst. Die Herzebene ist kein neues Bewusstsein. Liebe ist der Treibstoff, der uns in das neue Bewusstsein trägt. Wachsende Liebe motiviert die Menschen neue Begriffe zu kreieren wie den „Wutbürger“, Win-Win Systeme zu erfinden, neues Handeln zu erproben und vor Banken zu demonstrieren.

Die Herzebene ist dafür zuständig unsere Verletzungen, Angst und Schmerz, zu heilen, die wir in der Dualität erlebt haben. Je weniger Angst da ist, desto mehr Mut zur Veränderung besteht und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Liebe überwindet Trennung. Mit Liebe erlöst man sich aus dem Opfer-Täter Bewusstsein.
Was passiert, wenn ich plötzlich meine Verletzungen, meine Story um Besitz, vollständig loslasse? Die alte Geldwirtschaft existiert aber noch auf dem Globus und obwohl ich meine Verletzungen, mein Karma, geheilt habe, fühle ich jetzt so deutlich wie nie zuvor das Leid der Welt. Dieser Schmerz tut noch mehr weh, als mein eigenes Karma es je tat. Er ist viel tiefer. Hier fühle ich unser aller Schmerz. Natürlich will ich helfen und tue es selbstverständlich. Wie Atlas trage ich die Last der Welt. Der Dienst am Ganzen ist Lohn genug für eine Weile.

Es ist eine Bewusstseinserweiterung, wenn Liebe zu Mitgefühl mit Allem wird. Genau hier liegt die Herausforderung für Lichtarbeiter, den Zwang des Helfen-Müssens zu überwinden und das Nicht-Handeln als erleuchtetes Bewusstsein wahrzunehmen. Nicht-Handeln bedeutet nicht untätig sein.
Einige Lichtarbeiter weigern sich zu helfen, weil sie genau an diesem Punkt sind, das Müssen zu überwinden. Bis hierher war das Helfen reine Leidenschaft und Leidenschaft bedeutet Leben, Feuer und auch Geld. So ist die Phase in der Lichtarbeiter das Müssen überwinden, gesundheitlich, psychisch und finanziell oft eine schwierige Zeit. Man fühlt sich unwohl, weil man nicht weiß, wohin mit dem überschüssigen Feuer. Das kann schwerwiegende Erkrankungen im Körper machen oder heftige Wut. Man muss verstehen, dass man der Fackelträger des Lichts für die Welt ist und es besteht die Notwendigkeit sich selbst dafür zu ehren, sich selbst anzuerkennen für diese Leistung. Hier beginnt wahre Selbstliebe. Erst danach kann das Feuer für die Welt freiwillig losgelassen werden. Das bringt eine Zeit der Leidenschaftslosigkeit und Antriebsschwäche, aber auch der Erleichterung und Freiheit von Verantwortung für andere. Es gibt nichts mehr zu tun, man hat sich selbst arbeitslos gemacht.

Hier liegt das Potenzial zum Quantensprung.
An diesem Punkt haben wir bedingungslose Akzeptanz für das Jetzt, haben Mitgefühl (Compassion), haben Nicht-Handeln, haben keine Leidenschaft für die Welt, haben keine Angst vor der Welt, haben das eigene Leben in einem reibungsfreien Seinszustand mit der Umwelt und fühlen uns wie im Nirwana. Da ist nichts. Es ist weder gut noch schlecht bis wir wahrnehmen, dass wir uns SELBST haben. Der Weg bis hierher ist ein Entmagnetisieren und Neutralisieren der egozentrierten 3D Realität mit Hilfe von Liebe.

Und dann springt man.
Es ist einfach. Es ist sicher. Ich bin ich selbst.
Wie beseitigen wir Leid?
Indem wir mit vollem Mitgefühl nicht mehr teilnehmen an der Spaltung der Welt.

SELF FIRST! Das Selbst zuerst! ist die Grundlage des neuen Bewusstseins.
Das bedeutet, dass an allererster Stelle meine Wahrnehmung meiner eigenen Bedürfnisse steht. Was brauche ich jetzt für mich? Wie will ich mich fühlen? Was will ich schmecken? Wie will ich mich fördern und entfalten? Was will ich tun? Ich erkunde, was ich in mir habe und finde Bedürfnisse und Talente.

Und dann investiere ich in mich, in mein Gefühl von Erfüllung, Befriedigung und Sattheit mit Leben. Meine Bedürfniserfüllung ist eine Lichtexplosion in der Welt. Aus mir strahlt Erfüllung statt Mangel, sinnliche Lust statt Lustfeindlichkeit und Verzückung statt Leid.

Ich investiere in die Förderung meiner Talente und bringe mich zur Blüte. Damit bin ich der Reichtum der Erde und alle können an diesem Reichtum teilhaben. Ich bin ein Investor in das Leben. Ich bin das blühende Leben.

Ich erschaffe mit meinem Bewusstsein das Hologramm „SELBST-INVESTITION“. Es steht in natürlicher Resonanz mit meiner Umwelt.
Dieses Hologramm oder morphogenetische Feld „SELBST-INVESTITION“ ist ein kostenloser Download für alle Menschen.

Klick auf deinen inneren Selbstaktivierungs Button
Und jetzt kannst DU „SELBST-INVESTITION“
Ich wünsche fröhliche Selbstverglücklichung
Sandra

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind

Kurz vor der Jahreswende fühlte sich die kollektive Energie im deutschsprachigen Raum wie ein dicker weißer nährender Brei an. Es war als ob wir alle zuerst gefüttert würden, um danach freiwillig alte Strukturen, karmischen Müll, Verlustängste, Gefühle von Alleinsein und Abschied wahrzunehmen und dann loszulassen. Diese Gefühle können, aber müssen nicht als Depression wahrgenommen werden. Die Phase des Wahrnehmens dieser Gefühle zog sich über den Jahreswechsel hinüber in die ersten Tage des neuen Jahres hinein.
Unter dieser dunklen Wolke alter Emotionen liegt die strahlende Energie von Januar in rot und weiß. Da ist das nährende Weiß, das unserem Neuwerden Stabilität, Schutz und Sicherheit gibt und da ist das vitale Rot, das die Kraft der Transformation in alles hinein bewegt. Es ist wirklich sicher jetzt loszulassen!
Wie sich das Rot auf das aktuelle Wetter auswirkt: s. unten
GAIA sagt uns allen:
„Das EINE in dieser Zeit ist dein Herz, es öffnet sich mehr für die innen liegenden Details zu deinem neuen Leben. Das Einfachste ist gerade gut genug, sagst du mir, aber das ist nicht, was die geistige Welt als dein Eigentum sieht. Wir sehen dich allumfassend getragen, genährt und beschützt von der wohlwollenden Essenz der Schöpfung.
Auf der Ebene des Körpers wirkt das Rot blutreinigend, zellerneuernd, Stoffwechsel stimulierend und regulierend.  Dies kann sich auch als Entzündung zeigen. Die Bedeutung dieser Entzündungen ist: „Es ist nicht so, dass ich eine Entzündung habe, es ist das neue Licht, das sich in mir entzündet!“ Sehr viele Menschen entzünden eine zweite Lebensflamme innerhalb der nächsten 18 Monate. Das Leben in uns entfacht sich neu.
Die Zwillingsflamme, die sich jetzt in einzelnen Menschen entfacht, kann nach außen folgendes bewirken: einige von euch werden sich auf die Wanderschaft nach dem richtigen Partner begeben und andere können ihre vergangenen Beziehungen jetzt getröstet loslassen, auch wenn sie bereits vor Jahrzehnten endeten.
Die Welt scheint mit den Augen der Liebenden gesehen zu werden. In diesem Jahr werden große Ehen gestiftet, viel Liebe umfließt den Erdball. Ihr werdet auch weiterhin große Tode zu beklagen haben. Die erste Welle des Ablebens großer Persönlichkeiten endet im Januar. Im April wird dann das Ableben bedeutender Wendezeitmenschen seinen Höhepunkt finden. Das erschafft einen Raum für Nachwuchs und eine Kraft für die Explosion an Innovation, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.
Erfindungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik können in den kommenden Jahren ein Vielfaches der Geschwindigkeit in der Kommunikation bewirken, wie es heute ist und das wird sich durchsetzen und die Welt zu einem Ganzen verbinden.
Die Datengeschwindigkeit des Austauschens zwischenmenschlicher Beziehungsenergie ist dann erstmals schneller als die Technik der alten Kontrollinstitutionen es schaffen könnte zu kontrollieren. DAS ist Fortschritt. Das ist der Quantensprung. Darauf wartet die Welt.
Die neuen Kinder dieses Jahres werden sich an das alte Gebot der Einschränkung der Kommunikation nicht erinnern können, obwohl ihren Seelen dies bekannt ist. Das Verhalten der allumfassenden Kommunikation wird das neue Zeitalter bedingungslos tragen. Das ist der neue Fußboden des goldenen Zeitalters. Er ist türkisblau bis smaragdgrün und es ist GAIA, die hier spricht.“


Deutscher Wetterdienst www.dwd.de

Channel zum aktuellen Orkantief Andrea:
Wieder bemerkenswertes Wetter. Also setze ich mich in eine Decke gewickelt auf die Gartenbank und lasse mich durchpusten und höre in das Bewusstsein dieses Sturms. Die rote Essenz, die Kraft der Erneuerung verteilt sich überall durch diesen Orkan.

Sie sagt:
"Wir vernichten die Angst in den Herzen der Menschen, indem wir gezielt die Quelle, die ursprünglich diese Angst eingebracht hat, erwecken. Das Erwecken dieser Ursprungsangst-Quelle führt zu einer goldenen Rückverbindung mit der hinter dieser Angst liegenden Freiheit man selbst zu sein. Das bringt eine große Entspannung in den Körper. Die Angst aufgegessen zu werden von den Umständen, blockiert die Freiheit Selbst zu sein.
Wir befreien das Land von alten Taten, die auf Angst basierten. Das betrifft zu einem großen Teil auch Gebäude und die Art und Weise wie ihr Gebäude baut. Dächer, die verlorengegangen sind in diesem Sturm, hatten eine Prägung der Angst und ersetzt werden diese Dächer durch eine Bedachung der Freude am Neuen. Seid nicht länger traurig über die Gebäudeschäden."
Interessant war für mich noch der Unterschied zwischen des Stürmen des letzten Herbstes, die alle auf das Nervensystem wirkten (beschleunigte Kommunikation) und diesem hier, Andrea, die auf den Bewegungsapparat wirkt und neue Beweglichkeit anschiebt und eine nichtlineare multidimensionale und flexible Stabilität bringt. Diese neue Qualität liegt zwischen und jenseits der beiden Pole Stabilität und Flexibilität. Nach diesem Sturm wird sich alles leichter anfühlen.
Alles ist gut :-))
Sandra