Seiten

Posts mit dem Label Halle der Existenz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Halle der Existenz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 31. März 2013

Das O in Ostern

Sandra’s Sicht 3/13

Eine österliche Fabel von einem schlauen Hasen:

Großer Aufruhr im Wald!
Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht.

Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:
"Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?"
"Ja", sagt der Bär, "dein Name steht drauf."
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und rennt weg. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.

Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn noch auf dieser Liste stehe, brodelt.
Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und den Bären aufsucht, um ihn zu fragen, ob auch er auf der Liste steht.
"Ja, auch du stehst auf der Liste", antwortet der Bär.
Völlig verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären.
Man fand ihn 2 Tage später: tot.

Nun bricht die wilde Panik bei den Waldbewohnern aus. Alle haben Angst auf der Liste des Bären zu stehen. Nur der Hase traut sich noch den Bären aufzusuchen.
"Bär, steh ich auch auf deiner Liste?"
"Ja, auch du stehst auf der Liste."

"Kannst du mich da streichen?"
"Ja klar, Hase, kein Problem!"

Anonymus
 
 
Ich habe mal in die Wahrheit hinter dieser Fabel geschaut, die das menschliche Überlebensprogramm beschreibt und wie man es ausschalten kann.
 
Das menschliche Überlebensprogramm bewirkt, dass unser Verhalten zwei polaren Arten von Listen folgt:

Todeslisten und Besonders-Schützenswert-Listen
Diejenigen, die auf einer Todesliste stehen, vernichten wir, geistig oder physisch. Das Überlebensprogramm sagt, das ist richtig, es dient dem Leben ein angreifender Krieger oder eine „Tigermutter“ zu sein und somit gehört man zu den Guten, wenn man zum Täter wird und die Energie der anderen frisst. Das ist ehrenvoll, sagt das Programm.

Für diejenigen, die auf einer Besonders-Schützenswert-Liste stehen, spielen wir Beschützer, Bodyguard und die selbstlose Mutter und lassen uns auffressen, geistig oder physisch. Das ist richtig und ein ehrenvoller Tod, sagt das Überlebensprogramm und somit gehören wir zu den Guten, wenn wir zum Opfer werden und unser Leben vernichten lassen.

Gut sein und Ehre sind Karotten des 3D Überlebensprogramms und nicht zu verwechseln mit Wertschätzung für das Leben!  
Todeslisten sind Hass-Listen, Besonders-Schützenswert-Listen sind Bedingte Liebe-Listen nach dem Motto: Sei lieb, dann schütze ich dich.

Listen bestehen aus gnadenloser mentaler Energie. Menschen bestehen aus Liebe und schöpferischem Leben.

Die Halle der Existenz und das 3D Überlebensprogramm sind zwei verschiedene Dinge. Beendet man das Programm, dann stirbt man nicht, sondern erinnert sich an die schöpferische menschliche Natur und kann einen neuen Fokus für den eigenen Lebensausdruck wählen.

Wie geht das?
Kommunikation mit dem Überlebensprogramm á la Hase J
 
Das Licht im Raum des Überlebens ausschalten und die Tür auflassen á la Kryon

Ins „Nullte Chakra“ fallen á la Sandra, denn das Leben beginnt nicht mit eins, es beginnt im Nullpunkt, im  O wie in Ostern.
Ich wünsche allen jederzeit ein glückliches O  und schöne Feiertage


Freitag, 27. Juli 2012

Sandra's Sicht 7/12


Sandra’s Sicht


Wenn ich mich in die Halle der Existenz begebe, also dem natürlichen Raum des Überlebens, dann sehe ich, dass jeder Mensch die Wahl hat, wie viel Kraft und wie viel Vertrauen das eigene Leben beinhalten soll. Vertrauen und Kraft bilden die Säule unserer Existenz. Die Einheit von Vertrauen und Kraft ist in jeder Zelle wirksam.
Rückerinnerung an Kraft und Vertrauen
Kraft  ist der beständige Fluss der Lebensenergie sowohl innerhalb eines Menschen, als auch im Nehmen und Geben zwischen den Menschen. Wird Kraft am Fließen gehindert und gebunkert, dann wird aus ihr missbrauchte Macht.
Der Hauptgrund für fehlende persönliche Kraft ist, sich selbst nicht zu vertrauen. Der Mangel an Selbstvertrauen startet jeden weiteren Verlust an Lebensenergie auf der körperlichen, emotionalen und geistigen Ebene.
Wie geht Vertrauen verloren?
Grund: Fehlendes Selbstvertrauen
·        Sich nach außen wenden, um nach der Meinung anderer Menschen zu fragen anstatt Antworten im Selbst zu finden.
·        Den Weisungen von Führern folgen anstatt sich selbst zu führen.
·        Zum Opfer werden und anderen Menschen Schuld geben.
·        Sich selbst beschuldigen für eine Handlung in der Vergangenheit anstatt sich selbst zu verzeihen und sich im Jetzt zu fokussieren.
Letzten Monat schrieb ich über die Freund-Feind-Kennung als Teil des alten  Überlebensprogramms. Das grundlegende Glaubenssystem im Überlebensprogramm beruht auf der Angst: „Ich muss mich vor Feinden schützen, um zu überleben.“
Bevor ich heute Vertrauen beleuchte, hier zunächst Klarheit über Schutzverhalten.
Wie funktioniert Schutz?
Wir alle kennen gutgemeinte Helfer, die uns beschützen sollen: Mineralien, Pflanzen, Symbole, Medikamente, Magnete, elektronische Geräte und vieles mehr. Ich spreche hier nur von Dingen, die wir aus Angst benutzen.

Wenn ich aus dem Fokus meines ICH BIN Dinge und Techniken betrachte, die aus Angst vor „Feinden“ genutzt werden, sehe ich immer ein in Licht und Schatten geteiltes Bewusstseinsfeld. Gebe ich mich dieser Erfahrung hin und tauche in die Dualität ab, dann verliere ich meinen Fokus und identifiziere mich mit der dunklen Schicht und sehe das helle, sichere Feld außerhalb von mir.
Das lässt mich glauben, dass ein Ding oder eine Technik Licht und Sicherheit für mich erzeugen kann. Glaube ich an „das Gute“ in einem Ding oder einer Technik, dann hilft es und dann will ich es haben, ich muss es haben. Es ist wie ein Zwang.
Das ist der Verführungsaspekt des Lichtes in der Dualität.
Glaube ich an Umstände, die mich hindern am „Guten“ teilzunehmen, dann fühle ich mich schwach und ungeschützt.
Das ist die allen dualen Glaubenssystemen innewohnende Abhängigkeit und Suchtstruktur.
Wenn man an Schutz glaubt, dann zieht man automatisch den Zustand an, der Schutz braucht. Mit dem Glauben an Schutz erschafft man Trennung, Grenzen, Feinde.
Diese Art Schutz ist ein Unterprogramm des Überlebensschaltkreises.
Jenseits der Dualität entsteht Sicherheit und Licht durch frei fließende Lebensenergie + Vertrauen.

Was ist Vertrauen?
Vertrauen ist neben dem Chi, der Lebensenergie, der andere Faktor, der uns gedeihen lässt.
Chi und Vertrauen arbeiten als Einheit zusammen. Sie sind ein Paar und eine Einheit, beides. Sie tanzen miteinander in der Mitte der „Halle der Existenz“.
Ohne Vertrauen verwenden wir unser Chi für Schutz und somit zum Teil für die Erschaffung von Dunkelheit.
Das erschöpft unsere Lebensenergie. Je mehr wir ängstlich reagieren und glauben uns schützen zu müssen, desto näher rücken wir an ein Burnout heran.

Vertrauen verbindet sich mit Kraft zu einem Leben jenseits von Angst.
Vertrauen ist die schützende Qualität der Lebensenergie.
Vertrauen wachsen lassen bedeutet mehr Lebensqualität, Frieden und Erfüllung.

Vertrauen wächst durch:
Alles was frei ist von Angst mich schützen zu müssen.
Alles was mir hilft mich an mich selbst zu erinnern.
Alles was mein Selbstvertrauen wachsen lässt.
Alles was meine Kraft frei fließen und mich gedeihen lässt.

Dieses Video ist eine Art Rückerinnerungs-Medizin, denn die Zellen dieses Babys summen von Vertrauen. Man kann diese Energie einatmen und sich wieder anschließen an das eigene Vertrauen.


“Happiness heals everything.”