Seiten

Posts mit dem Label Aufstiegssymptome werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aufstiegssymptome werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 30. September 2012

Aufstiegssymptome 2012


Attacken von Lächeln und Freundlichkeit

Die Fähigkeit verlieren sich von Angst überwältigen zu lassen, weil das Herz offen ist.

Sich langweilen, wenn andere Menschen begeistert Dramen aufführen.

Das Interesse an spirituellen Zeremonien und Anbetung verlieren.

Zeit zum Stillstand bringen können durch intensives Wahrnehmen und durch Genussfähigkeit.

Eine zunehmende Tendenz Dinge geschehen zu lassen anstatt sie willentlich herbeizuführen.

Gefühle von Verbundenheit mit anderen Menschen, Tieren und der Natur.
 
 
Häufige Anfälle von Dankbarkeit und Wertschätzung.

Zunehmende Attacken von absoluter Gewissheit, was richtig ist in einem Moment.

Der Verlust der Fähigkeit sich Sorgen zu machen.

Desinteresse das Verhalten anderer Menschen zu analysieren und zu bewerten.

Eine abnehmende Tendenz sich selbst zu bewerten bis hin zu spontaner Selbstvergebung.

Ein wachsendes Gefühl von Sicherheit führt zur Vergesslichkeit sich zu schützen.

Zunehmende Fähigkeit zu lieben ohne Erwartungen.

Keine Angst zu haben, glücklich zu sein.
 

Sonntag, 19. Februar 2012

Sandra's Sicht 2/12


Sandra’s Sicht

In den letzten Wochen sehe ich für alle Menschen Potenziale die Sinnesorgane neu zu kalibrieren. Es begann mit der Balancierung der Ohren und einer neuen Feineinstellung für multidimensionales Hören im Balken im Gehirn (Corpus callosum) mit dem Resultat, dass die eigenen Seelenfrequenzen, der Farbklang des Selbst gehört werden kann. Diese neue Einstellung gewährleistet ein gleichzeitiges innen als auch außen Hören und ist somit das Ende des dualen entweder außen oder innen. Damit entfällt die Notwendigkeit sich zurückziehen zu müssen, um nach innen zu hören.
Neu ist, beides ist eins, Hören funktioniert klar und barrierefrei in beide Richtungen im Jetzt. Das Selbst wispert in der Welt. Man kann es hören, wenn man sich selbst über die eigene Haut streicht und dem Klang lauscht.
Als sich das Ende Januar bei mir ereignete, lernte ich auch, wie ich diese Feinkalibrierung des Gehörs bei anderen Menschen durchführen kann und Neues Hören in Kraft setzen kann. Ich probierte es aus und es ist ganz einfach und wirkt lebensverändernd. Neues Hören schenkt eine intime Nähe zu sich selbst.
Kaum war das geschehen, erneuerte sich das Sehen. Ich schrieb im Januar Newsletter, dass sich im Februar bei einem 1/3 aller Aufsteiger die Retina verändern würde. Um die eigenen Augen neu zu kalibrieren öffnet man ein interdimensionales Oranges Tor. Dieses Tor liegt auf der eigenen Retina.
Puh, diese Erneuerung meiner Sicht hat es in sich. An einem Punkt fühlte ich mich wie ein Insekt mit Facettenaugen. Ich bin mir jetzt der Ganzheit eines Objekts bewusst. Vorher war mir Ganzheit vom Verstand bewusst. Jetzt ist es gefühlte, gesehene Realität. Ich sehe einen Baum von allen Seiten gleichzeitig, ich sehe Australien von unten und oben gleichzeitig. Ich sehe Formen statt Oberflächen, Hellsicht und „normale“ Sicht werden immer mehr eins. Ich bin mir bewusst, dass ich auf einer Kugel stehe. Mein Licht ist nicht mehr in der Welt verschmiert, wie Farbe auf einer Leinwand, ICH BIN vollständig auf der Welt und mein Licht ist fokussiert. Das gibt mir einen klaren Blick und ein Gefühl für die Ganzheit meines Lichts in der Welt. Diese ganzheitliche Sicht entfaltet sich noch in mir und ich werde später mehr berichten. Nun zum Sinnespotenzial, dass sich im März für uns alle öffnet.

Lichtfrequenzen von Februar und März 2012

Das orange Bewusstseinsfeld für Neues Sehen erdet sich Ende Februar erstmals direkt in den Erdboden und manifestiert für alle Menschen diese neue potenzielle Realität. Die geistige Welt will gesehen werden. Das Öffnen des Retina Tores wird einfach gewählt und entfaltet sich angemessen.

Das Bewusstseinsfeld von März sehe ich seit Januar unverändert dicht und graublau. Das Veränderungspotenzial darin ist vielfältig. Es geht u.a. um die Neukalibrierung des Klang erzeugenden Raumes in unseren Körpern. Damit meine ich die Gesamtheit des physischen Klangraumes im Rachen- und Nasenbereich beginnend hinter den Stimmbändern. Die Stimmbänder selbst sehe ich nicht involviert.

In diesem Klangraum wird die Energie von Gelübden, Versprechen und teilweise von Glaubenssätzen physisch gespeichert.

Ein Gelübde ist z.B. „Ich werde niemandem Schaden zufügen.“
Das klingt auf der Oberfläche ehrenvoll, aber es bremst den Fluss des Selbst-Ausdrucks. Diese Information prägt sich in den physischen Klangraum ein und schwingt dann in allen Worten mit. Die Hintergrundschwingung dieses Gelübdes ist Angst und Misstrauen sich selbst gegenüber und genau das schwingt bei jedem Laut mit.

Wenn das Selbst, mein ICH BIN, ein Fluss ist, dann ist ein Gelübde ein Felsen im Fluss. Die Perspektive eines vereinten Mensch-Gott-Selbst geht durch ein Gelübde verloren, denn das Gelübde ist eine Ausprägung des Ego. Man definiert, strukturiert und betoniert sich selbst aus Angst. Dies löst sich, wenn ein Mensch mehr in den Kontakt mit dem eigenen Selbst gleitet und die Behinderung der Selbstwahrnehmung erkennt.

All das plus Vorstellungen und Glaubenssätze über die eigene Person und die Welt ändern sich im März. Das Blaugrau beinhaltet das Potenzial den eigenen Klangraum von alten Worten zu befreien. Die Neukalibrierung bringt eine Süße in den Klang der Stimme, der mir die Tränen in die Augen treibt. Wenn Menschen wirklich beginnen mit dieser hochfrequenten Liebesschwingung von sich selbst zu sprechen, dann hat das Grau, der Beton der Welt keine Chance sich integriert zu halten und zerfällt zu Staub.

Wie eigentlich immer gibt es Aufstiegssymptome, wenn sich die Frequenzen im Körper erhöhen. Ich sehe ein rotes Energiefeld im Klangraum, das in Zusammenarbeit mit dem Graublau diese Veränderung  bewirkt. Es ist reine Lebensenergie am Werk und sie kann sich äußern als Halsentzündung, Husten, Unwohlsein, Stimmverlust, einfach nicht sprechen mögen etc.

Die physische Entsprechung dieses graublauen Energiefeldes von März ist Kanadabalsam und Oudh (Adlerholzbaum). Ich habe gelesen, dass kanadische Indianer das Harz der Balsam-Tanne (Abies balsamea) gegen Halsschmerzen kauen. Mit Oudh kann man räuchern. Ich werde Oudh verreiben und mir ein Spray anfertigen, falls ich Halsschmerzen bekomme.

Dienstag, 31. Januar 2012

Dieter Broers über globale Veränderungen

Hier ein Video von Bewusst TV mit dem der Biophysiker Dieter Broers und der Biologin Dagmar Neubronner. Sie sprechen über die Sonnenaktivität, die Veränderung des Erdmagnetfeldes und die Auswirkungen auf den Menschen.
Dieser Film passt genau zu meinem heutigen Post. Vorhin erzählte mir ein Klient von ungewöhnlich und unerklärlich schwankendem Blutdruck am letzten Wochenende. In diesem Film fand ich die Erklärung, dass ein Sonnensturm genau diese Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben kann.

Dieser Film erklärt auch sehr gut, dass feinste Veränderungen im Magnetfeld des Menschen, z.B. hervorgerufen durch Magnetstürme von der Sonne, eine sehr grosse Wirkung auf das Bewusstsein hat und auf die Art wie wir die Welt erleben.
Und was mich besonders freute, hier gibt es eine wunderbar einfache Erklärung wie man von der alten Ordung durch Chaos in eine neue höhere Ordnung aufsteigt.


 

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Dieses Jahr erwarten wir ein Maximum an Sonnenaktivität.
Letzten Freitag ereignete sich eine massive Sonnen Eruption http://www.nasa.gov/mission_pages/sunearth/news/News012712-X1.8.html



Wie sich dieser magnetische Sonnensturm anfühlen kann:

Auf unterschiedliche Art verliert man den Boden unter den Füßen. Der Boden verändert sich unerwartet. Man meint vorsichtig gehen zu müssen und plötzlich schwebt man oder hat das Empfinden abzustürzen. Beide Wahrnehmungen existieren parallel. Die Delle im alten Boden wird von einem neuen Feld ausgefüllt mit unerwartet neuen Eigenschaften. Es ist sicher.
Das magnetische Feld, das herein brandet kann interpretiert werden als Wasserwelle, die alles überflutet. Das triggert Angst, Evolutionsangst!
Dieses Abstürzen kann man wahrnehmen wie eine psychische Regression, einen Fall in altes Verhalten und alte Themen, die man schon längst abgehakt hatte. Kindliches Sicherheitsbedürfnis tritt dann in den Vordergrund. Man kann das Gefühl haben wie in einer dunklen Grube zu stehen und das Leben läuft an einem vorbei ohne, dass man Teil hat. Man ist wie abgeschnitten von dem, was man sein eigenes Leben nennt. Man zweifelt an sich. Hingabe an das Abstürzen bringt die Erkenntnis: Ich bin ganz. Ich bin präsent. Ich bin sicher. Ich bin stabil. Ich bin handlungsfähig.
Das plötzliche Schweben bringt Gefühle von mangelnder Orientierung, Konzentrationsmangel, Überforderung durch zu viel Input und allgemein Verlust an alter Ordnung. Pläne funktionieren nicht. Die Welt wird als chaotisch erlebt. Man ist überempfindlich und will sich zurückziehen. Hingabe an das Schweben bringt die Erkenntnis: Ich bin frei. Ich bin sicher. Ich bin getragen. Ich bin beweglich, flexibel und schnell.
Die Erde ist im Geburtsprozess eine lichtvolle Menschheit hervorzubringen und die Sonne spielt Hebamme. Für uns Menschen stellt sich eine neue Frage: Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Es ist in der Tat so, dass sich  „unser Fußboden“ dehnt und wir die alten Anker verlieren. Wir springen aus einer linearen entweder-oder Schachbrett Ordnung in eine sowohl-als auch Kugelform. Ordnung bedeutet nicht länger schwarz oder weiß, A oder B, sondern Ordnung ist auf die Ganzheit gerichtet und flexibel wie die unterschiedlichen Regenbogenfarben, die sich fließend auf einer transparenten Kugel bewegen. Alles fließt reibungsfrei miteinander und hält sich selbst als Ganzes integriert. Flexibilität und Stabilität sind vereint.
Der Sprung von einer linearen 3D Ordnung in eine multidimensionale Ordnung ist für unsere Körper herausfordernd. Im Januar löste sich bei sehr vielen Menschen ein kollektiver Kernglaubenssatz bezüglich des eigenen Überlebens. Überleben verwandelt sich jetzt in Leben.  Alte Überlebensprogramme sind herausgefordert sich jetzt zu lösen. Ich sehe 3 Schichten als halbtransparente hellgraue Schleier um den Körper. Die erste Schicht löst sich zurzeit, die anderen beiden vermutlich bis Ende März. Die Schleier kleben an unterschiedlichen Stellen der Wirbelsäule und die Angst vor der Lösung kann Schmerz, Panik, selbstzerstörerisches Verhalten oder Depression verursachen. Der erste Schleier, klebt am unteren Teil der WS und des Beckens. Der 2. Schleier, der sich im Februar lösen wird, klebt im Bereich Solarplexus und Herz. Hier geht es um Beziehung und Überleben. Die Selbstliebe ist herausgefordert. Dazu später mehr.

Erdmagnetfeld "Die zweite Haut der Erde"
http://www.tagesspiegel.de/wissen/magnetfeld-die-zweite-haut-der-erde/3684302.html
Mein Tipp:
Den Körper entlasten durch Wasser, Bewegung, Wellness, Sauna, Genuss und Wohlgefühl z.B. durch Düfte und Musik, viel frisches Obst. Bananen-Bewusstsein erzeugt im Körper diese Fähigkeit geschmeidig zu gleiten. Bananen essen, auch in kleinen Mengen, ist mein Tipp, wenn das Alte hakt und klebt. www.sprichmitdeinernahrung.blogspot.com/2012/01/buddha-banane.html

Rezept gegen Untergangsangst

Von Herz zu Herz wünsche ich Leichtigkeit und Sanftheit beim Geboren werden
Alles Liebe
Sandra

Freitag, 9. Dezember 2011

2011, als der Himmel auf die Erde fiel

Mein Jahresrückblick:
Das Jahr neigt sich dem Ende und ich resümiere, was sich im globalen Bewusstsein und in der Transformation des menschlichen Körpers verändert hat.
Wir sahen den Arabischen Frühling, Fukushima, die Finanzkrise und das Aufbegehren der Menschen gegen ein System der Ausbeutung. Dies alles fand auf der Nordhalbkugel der Erde statt, also im maskulin dominierten Teil der Welt.
Das ganze Jahr beobachtete ich, wie sich ein hellblaues Bewusstsein entfaltete und zunehmend erdete. Es trägt die Essenz von Frieden, eine mütterlich feminine Qualität, die die Balance von femininer und maskuliner Energie in allen Menschen bewirkt.
Dieses Hellblau strömte beständig ein, traf auf Widerstand und verursachte Dammbrüche im Bewusstsein und Fluten und Dammbrüche auf der Erde.
Ende August füllte sich unsere Atemluft mit dieser hellblauen Essenz und die Pflanzen, unsere Lebensmittel, bauten sie erstmals in ihre Substanz ein und unsere Körper konnten nun beginnen eine feminine/maskuline Balance in den Zellen zu aktivieren. Das führte zu unterschiedlichen Körperreaktionen, die man als „krank“ missinterpretierten kann. Ich habe oft von Verdauungsproblemen gehört und Herz-Kreislauf Beschwerden von ungewöhnlicher Natur, oft plötzlich, sehr heftig und meist kurzfristig. Der Säure-Basen Haushalt war betroffen und die Atmung mit Gefühlen wie „die Luft wird dünn, ich kann mich nicht vollständig beatmen.“
In dieser Zeit hatte ich mehr Männer als sonst in meiner Beratungspraxis mit Panikattacken, Angst, Burnout, allgemein mit Gefühlen nicht mehr funktionieren zu können oder zu wollen und dennoch hatten sie ein Gefühl von Hoffnung auf Besserung, etwas Ungreifbares, aber es ist da-Gefühl. Diese erfolgreichen und selbstbewussten Männer stehen voll im Leben und hatten bisher kaum Grund sich bei weisen Frauen Rat zu holen. Ich sah wie diese Männer ihr „Ich bin, die ich bin.“ integrierten und eine Fürsorglichkeit für sich selbst entwickelten. Das ist etwas anderes als egoistisches Verhalten. Fürsorge für sich selbst nimmt niemandem etwas weg, sondern bereichert alles durch das eigene Erblühen.
Im Herbst drehte sich die Welt um die Finanzkrise, aber alles was ich in mir wahr nahm, freute sich begeistert: „Ich bin neu reich!“  J Ich sehe in diesen Tagen, wie sich die feminine Seite der Menschen deutlich erholt.
Gestern im ZDF Auslandsjournal:
Eine japanische Mutter aus Fukushima, die nach Gorleben reiste,
um deutsche Atomkraft Gegner zu unterstützen, sagte:
„Ich bin keine Aktivistin, ich bin nur Mutter und beschütze meine Kinder.“

Foto: Marlon Filippe, wikimedia
Diese Woche konnte ich beobachten wie am Ende dieses Jahres das Wetter hilft das Bewusstsein von Frieden im Erdboden zu verankern:

In den letzten Tagen hatten wir an meinem Wohnort in Ostfriesland eine ungewöhnliche Gewitterlage.
In der Nacht vor diesem Gewitter sah ich wie sich ein hellblau/mittelblauer Raum öffnet und ich wollte nur dort hinein, weil es sich wundervoll belebend und stressreduzierend anfühlte. Den ganzen nächsten Tag stand ein Gewitter über dem Land, kein Wind, gelegentliche Regengüsse und immer wieder krachte es. Ich beobachtete wie sich das Hellblau/Mittelblau, genau wie auf dem Foto oben, in das Regenwasser mischte, alle Oberflächen überspülte und sehr langsam in den Erdboden sickerte. Das Gewitter stand einen weiteren Tag über dem Land. Ich kann mich an so eine Wetterlage nicht erinnern. Es war einzigartig! Ich wachte von einem Donnerschlag in der Nähe meines Hauses auf und hatte das Gefühl, dass die Erde bebt und mein Bett wackelt. Es regnete ausgiebig.
Mein Höheres Selbst sagte dazu:
Es kracht, wenn der Himmel auf die Erde fällt. Heute erschuf das kollektive Bewusstsein der nordwestdeutschen Menschen ein Unwetter mit Blitz und Donner, das dazu diente, einen neonschimmernden Schwarm an hellblauer/ blauer Energie,  in das Wasser zu knüpfen. Über das Wasser seid ihr alle miteinander verbunden. Wasser weiß alles über euer Bewusstsein und ist behilflich alles für euch zu tun, das notwendig ist, um eurem Aufstieg zu dienen. Heute ist es die Einbindung neuer nichtmagnetischer Information von jenseits des Schleiers, das jetzt bereitsteht zur Integration.
Trink ein Glas des heutigen Wassers mit der Absicht dir diese Information in deine Zellen zu geben und du wirst dich spontan erneuern.

Das Wasser in der nordwestlichen Region Deutschlands hat die seltene Eigenschaft sich beständig neu zu polarisieren, neu aufzuladen mit Lichtquanten aus dem Photonengürtel, der die nördliche Hemisphäre versorgt. (Der Photonengürtel hat eine Übersetzungsfunktion von Bewusstsein in Licht.)
Und so kommt also der Himmel auf die Erde.

Und immer wieder fühle ich dieses „Herzlich Willkommen auf der Neuen Erde“…
Ich sende Liebe und Dankbarkeit an alle Klienten und Freunde, die mit mir durch dieses Jahr der Erleuchtung gegangen sind. Ich fühle eine unbändige Freude mit euch Mensch in dieser Zeit zu sein und co-kreativ gemeinsam eine neue Welt zu erschaffen, in der wir leben können ohne überleben zu müssen.

Alles Liebe
Sandra