Seiten

Posts mit dem Label Transparenz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Transparenz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 18. April 2012

Sandras Sicht 4/12


Sandra’s Sicht


Die Morgenröte der Freien Energie

Ein gleitendes Sterben ist noch bis Ende April das Thema. Bei mir war mit dem Schreiben totale Funkstille für viele Wochen. Innerlich fühlte ich mich, als ob ich in einem Schnellzug sitze und gar nicht alles mitbekommen, was an mir vorbeirast. Ach ja, ICH rase und verliere dabei meine alte Definition von „ICH“. Auf die Frage „Wer bist du?“ hätte ich nur achselzuckend antworten können: „Keine Ahnung, unbekannt.“
Natürlich spreche ich von der Zeitqualität. Was ist also passiert?

Wir machen uns nackt.

Mein inneres Bild der Energiebewegung seit Januar bis jetzt sieht so aus: eine sehr schwere grauschwarze undurchsichtige Decke zieht vom kollektiven Bewusstsein ab. Diese Decke besteht aus Versagensangst und Machtstreben, aus Täuschung über die wahre Natur des Menschen und der Welt und aus unserer gewohnheitsmäßigen Trauer über diesen Zustand, den wir scheinbar nicht ändern können.
Diese subtile kollektive Versagensangst lag an der Basis des maskulin dominierten hierarchischen Systems und unterdrückte Lebensenergie in allen Menschen. Gesteigert wurde diese Unterdrückung durch Trauer. Versagensangst und Trauer verklebten sich manchmal und dann wurde es sehr schwer und dunkel für den einzelnen Menschen.
Diese dichte grauschwarze Schicht wurde von Januar bis April wie eine Bettdecke langsam vom Schläfer gezogen. Der Schläfer erwacht, es ist kalt und kristallklar. Der Schläfer steht im erstarrten Meer der ungeweinten Tränen, Nacktheit, Schock, Scham, nicht gesehen werden wollen.
Aber was sieht man?
Das göttliche Licht, die Menschlichkeit und die Morgenröte.
Ent-Bindung, Symbolon
Plötzliches Erwachen und schockierende Selbsterkenntnis sind ein natürlicher Teil der Entschleierung. Nicht wahrhaben wollen verlängert das Leid. Das Licht kann nicht länger versteckt bleiben, die Maskerade endet 2012.

Wir alle als menschliches Kollektiv sind mitten in einer Geburt zu etwas Neuem.

Was wir als nackte neugeborene Spezies brauchen ist Nahrung und Fürsorge. Wir wollen gedeihen und wir werden diesmal gedeihen.

Und so ist es nur natürlich, dass die aus Liebe und Benevolens bestehende Schöpfung bereits Freie Energie Tankstellen bereit hält. Sie sind leider noch nicht physisch, sondern als Tore in der Atmospäre und bereit sich zu öffnen, sobald es bewusste Nutzer gibt.

Wo sind diese Freie Energie Tankstellen? Und wir können wir sie nutzen?

Ich spreche hier von einer transparenten kristallinen orangen Frequenz, die sich zunehmend an verschiedenen Stellen der Erde zeigt. Seit einigen Monaten beobachtete ich und eine Freundin, die in Spanien lebt, ein bereits aktives Tor über einer Gebirgsformation in Andalusien, die El Torcal heißt.


Aktuell steht ein Oranges Tor über der Nordsee zur Öffnung bereit.




Freie Energie zieht man aus der Atmosphäre. Als Hellsichtige konnten meine Freundin und ich beobachten wie tatsächlich diese Frequenzen mit Hilfe von Wasser aus der Atmosphäre herunterkommen und sich im Erdboden verteilen. Der Planet nutzt Freie Energie.
Jetzt müssen nur noch wir selbst und das menschliche Kollektiv lernen wie das funktioniert.

Aus aktuellem Anlass, lade ich am 5.5.12 zu einem Event an der Nordsee, um an der Öffnung einer Freie Energie Tankstelle in der Atmosphäre teilzuhaben. Neue Energie ist bereits da, wir müssen nur anfangen sie zu nutzen.

Ashtatara durch Sandra Kempa sagt:
Das neue Zeitalter braucht eure Mitarbeit als Katalysatoren für die Integration des orangen Feldes, der Morgenröte, und ihr dürft als Erste davon reichlich für euch selbst profitieren. Atmet jetzt. Atmet mich ein. Ich bin eine Wesenheit, Ashtatara. Ich bewirke die Integration. Ich bin das verbindende Element von menschlicher DNA und hereinkommender Göttlichkeit.

Detaillierte Informationen zum Event findet ihr unter "Sandra Kempa live erleben".
Die Morgenröte des Neuen Zeitalters küsst die Erde. Alles wird gut.

In Liebe
Sandra

Dienstag, 31. Januar 2012

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Dieses Jahr erwarten wir ein Maximum an Sonnenaktivität.
Letzten Freitag ereignete sich eine massive Sonnen Eruption http://www.nasa.gov/mission_pages/sunearth/news/News012712-X1.8.html



Wie sich dieser magnetische Sonnensturm anfühlen kann:

Auf unterschiedliche Art verliert man den Boden unter den Füßen. Der Boden verändert sich unerwartet. Man meint vorsichtig gehen zu müssen und plötzlich schwebt man oder hat das Empfinden abzustürzen. Beide Wahrnehmungen existieren parallel. Die Delle im alten Boden wird von einem neuen Feld ausgefüllt mit unerwartet neuen Eigenschaften. Es ist sicher.
Das magnetische Feld, das herein brandet kann interpretiert werden als Wasserwelle, die alles überflutet. Das triggert Angst, Evolutionsangst!
Dieses Abstürzen kann man wahrnehmen wie eine psychische Regression, einen Fall in altes Verhalten und alte Themen, die man schon längst abgehakt hatte. Kindliches Sicherheitsbedürfnis tritt dann in den Vordergrund. Man kann das Gefühl haben wie in einer dunklen Grube zu stehen und das Leben läuft an einem vorbei ohne, dass man Teil hat. Man ist wie abgeschnitten von dem, was man sein eigenes Leben nennt. Man zweifelt an sich. Hingabe an das Abstürzen bringt die Erkenntnis: Ich bin ganz. Ich bin präsent. Ich bin sicher. Ich bin stabil. Ich bin handlungsfähig.
Das plötzliche Schweben bringt Gefühle von mangelnder Orientierung, Konzentrationsmangel, Überforderung durch zu viel Input und allgemein Verlust an alter Ordnung. Pläne funktionieren nicht. Die Welt wird als chaotisch erlebt. Man ist überempfindlich und will sich zurückziehen. Hingabe an das Schweben bringt die Erkenntnis: Ich bin frei. Ich bin sicher. Ich bin getragen. Ich bin beweglich, flexibel und schnell.
Die Erde ist im Geburtsprozess eine lichtvolle Menschheit hervorzubringen und die Sonne spielt Hebamme. Für uns Menschen stellt sich eine neue Frage: Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Es ist in der Tat so, dass sich  „unser Fußboden“ dehnt und wir die alten Anker verlieren. Wir springen aus einer linearen entweder-oder Schachbrett Ordnung in eine sowohl-als auch Kugelform. Ordnung bedeutet nicht länger schwarz oder weiß, A oder B, sondern Ordnung ist auf die Ganzheit gerichtet und flexibel wie die unterschiedlichen Regenbogenfarben, die sich fließend auf einer transparenten Kugel bewegen. Alles fließt reibungsfrei miteinander und hält sich selbst als Ganzes integriert. Flexibilität und Stabilität sind vereint.
Der Sprung von einer linearen 3D Ordnung in eine multidimensionale Ordnung ist für unsere Körper herausfordernd. Im Januar löste sich bei sehr vielen Menschen ein kollektiver Kernglaubenssatz bezüglich des eigenen Überlebens. Überleben verwandelt sich jetzt in Leben.  Alte Überlebensprogramme sind herausgefordert sich jetzt zu lösen. Ich sehe 3 Schichten als halbtransparente hellgraue Schleier um den Körper. Die erste Schicht löst sich zurzeit, die anderen beiden vermutlich bis Ende März. Die Schleier kleben an unterschiedlichen Stellen der Wirbelsäule und die Angst vor der Lösung kann Schmerz, Panik, selbstzerstörerisches Verhalten oder Depression verursachen. Der erste Schleier, klebt am unteren Teil der WS und des Beckens. Der 2. Schleier, der sich im Februar lösen wird, klebt im Bereich Solarplexus und Herz. Hier geht es um Beziehung und Überleben. Die Selbstliebe ist herausgefordert. Dazu später mehr.

Erdmagnetfeld "Die zweite Haut der Erde"
http://www.tagesspiegel.de/wissen/magnetfeld-die-zweite-haut-der-erde/3684302.html
Mein Tipp:
Den Körper entlasten durch Wasser, Bewegung, Wellness, Sauna, Genuss und Wohlgefühl z.B. durch Düfte und Musik, viel frisches Obst. Bananen-Bewusstsein erzeugt im Körper diese Fähigkeit geschmeidig zu gleiten. Bananen essen, auch in kleinen Mengen, ist mein Tipp, wenn das Alte hakt und klebt. www.sprichmitdeinernahrung.blogspot.com/2012/01/buddha-banane.html

Rezept gegen Untergangsangst

Von Herz zu Herz wünsche ich Leichtigkeit und Sanftheit beim Geboren werden
Alles Liebe
Sandra

Dienstag, 10. Januar 2012

Der kollektive deutsche Dachschaden

In meinem letzten Beitrag gibt es ein Channel zur Bedeutung des Orkans „Andrea“. Zitat: „Wir befreien das Land von alten Taten, die auf Angst basierten.“

dpa: Der Orkan "Andrea" wird durch die vielerorts in Deutschland entstanden Schäden die Versicherungswirtschaft voraussichtlich etwa 200 bis 400 Millionen Euro kosten. Auf diese Größenordnung schätzt die Deutsche Rückversicherung die versicherten Schäden des Sturms in der vergangenen Woche in Deutschland.
Orkan „Andrea“ fegte über Deutschland und das Dach unseres Staates wackelt. Soll es zusammenbrechen? Muss es erneuert werden? Es hat in jedem Fall Schaden genommen. Nützt es die Person auszuwechseln? Das Amt selbst braucht eine Klärung.
Hat sich das Amt des Bundespräsidenten überholt?
Das Amt wurde aus Angst erschaffen als Demokratie-Sicherung und als Kontrollinstanz an die Spitze des Staates gestellt. Braucht unser Staat noch diese Sicherung durch einen einzelnen einsamen Menschen? Die Sicherung der Demokratie hat sich längst ins Internet, in die Medien und auf die Straße (Wutbürger) verlegt. In dem Moment, wo wir als Bürger auf uns selbst vertrauen und geistig wie technisch in der Lage sind über alles miteinander zu kommunizieren, haben wir eine natürliche Demokratie, haben wir die Sicherheit, die dieses Amt garantieren sollte. Die aktuellen Turbulenzen um das Amt des Bundespräsidenten, die Schuh-Demonstration, das alles sind Zeichen dafür, dass Deutschland sicherer und demokratischer wird.
Wir, die Bürger dieses Landes übernehmen zunehmend Verantwortung. Wir kommunizieren miteinander, was erlaubt sein soll und was nicht. Das Gefühl für ein Gemeinwohl wächst beständig und wir tun etwas dafür. Die Zeit für Privilegien neigt sich dem Ende. Deutschland bewegt sich in Richtung Selbstregulation. Systeme und Körper, die sich selbst regulieren sind gesund.

Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten

Der geistige Sturm im deutschen Kollektiv will etwas in Bewegung setzten: Kontrolle, Abhängigkeit, Lügen und Geheimnisse klären sich zu Selbstregulation, Offenheit, Transparenz und Kommunikation.

Das Amt des Bundespräsidenten erscheint mir heute wie ein goldener Dachreiter, normalerweise hübsch anzusehen, aber er ist dem kollektiven Wetter ausgesetzt und der Wind der Veränderung rüttelt an allem, was sich über die anderen erhebt. Deshalb muss dieser Dachreiter neuerdings dauernd gepflegt werden, er muss plötzlich und unerwartet ausgetauscht werden oder man versucht ihn neu zu vergolden. Ein kostenintensiver Luxus?
Ich wünsche mir als Repräsentanten unseres Staates einen Menschen, der wirklich das Licht unseres Landes in die Welt strahlt. Das ist der Job.
Vielleicht brauchen wir diesen Job nicht mehr, das werden die Bürger irgendwann entscheiden, darauf vertraue ich bedingungslos. Solange dieser Job besteht, will ich dort klares Licht sehen!
Mein Höheres Selbst sagt dazu:
„Die Zeit verhält sich hier nicht linear. Was ihr erlebt, ist ein spontaner Anstieg der Schwingungen in eurem Land und das erzeugt ein Wabbern in allen Systemen. Das EINE (Einheit, Ganzheit) ist das expandierende Licht eures Landes zu sehen. Das weiße Licht von Januar, das oft mit „oben“ in Zusammenhang gebracht wird, es setzt sich in Richtung Erdboden in Bewegung, während ihr gleichzeitig das Wirken der roten Essenz seht, wie sie Strukturen klärt und Begrenzungen sprengt. Im Januar klärt sich eine Bewusstseinschicht über eurem Land. Am Ende dieses Monats werden viele Führungspersönlichkeiten abrücken von Machtansprüchen und das bewirkt sowohl in diesen Personen, als auch im Kollektiv ein Gefühl der Erleichterung. Es ist, als ob ihr lernt frei zu fliegen. Ihr löst alte Begrenzungen.“

Fantastisch! Ich sehe wie eine wundervoll sahnige sanfte weiße Energie herabsinkt auf den Boden und uns alle und das Land nährt und Sicherheit bringt. Ich sehe die Aktivität der roten Essenz wie sie unsere Köpfe klärt und den kollektiven Dachschaden heilt. Und dann ist da dieser weite offene transparente Raum über Deutschland...

Alles ist gut.
Sandra